Penstemon digitalis
Der Fingerhut-Bartfaden ist eine anmutige, nordamerikanische Staude mit auffälligen Büscheln weißer, röhrenförmiger Blüten an eleganten, aufrechten Stängeln im Juni und Juli. Die Blüten ziehen ein breites Spektrum an Bestäubern an. Das dunkelgrüne Laub zeigt oft einen rötlichen Schimmer, besonders im Frühjahr. Eine ausgezeichnete Wahl für naturalistische Pflanzungen und Präriegärten.
Pflanzen Sie in voller Sonne in gut durchlässigem Boden. Verträgt Trockenheit, Hitze und mageren Boden ausgezeichnet. Keine Düngung nötig. Einmal etabliert, ist die Pflanze nahezu selbstversorgend. Sät sich bescheiden selbst aus und kann allmählich einen natürlich wirkenden Bestand bilden.
Lassen Sie die Samenstände für die Wintersilhouette und Selbstaussaat stehen. Schneiden Sie das abgestorbene Laub im zeitigen Frühjahr bodennah ab. Schneiden Sie die Stängel nach der Blüte zurück, wenn Sie Selbstaussaat verhindern möchten.
Baptisia australis
Die Färberhülse ist eine stattliche, langlebige Staude mit blaugrünen dreiteiligen Blättern und auffälligen Trauben indigoblauer, lupinenartiger Blüten im Mai und Juni. Nach der Blüte erscheinen dekorative, aufgeblasene dunkle Samenhülsen, die bis in den Winter attraktiv bleiben. Die Pflanze bildet einen kräftigen, strauchartigen Horst, der Jahr für Jahr größer und eindrucksvoller wird.
Monarda didyma
Die Indianernessel ist eine auffällige Staude mit aromatischem Laub und kronenartigen Blüten in feurigem Rot, Rosa oder Violett, die im Juli und August in Quirlen um den Stängel erscheinen. Die Blüten sind ein Magnet für Bienen, Schmetterlinge und Kolibris. Die aromatischen Blätter verströmen beim Zerreiben einen Bergamotte-Duft.
Echinacea purpurea
Der Purpur-Sonnenhut ist eine kräftige Staude mit markanten rosa-purpurnen Blütenblättern um einen orangebraunen Kegel. Die Blüten erscheinen von Juli bis September und ziehen Schmetterlinge und Bienen in großer Zahl an. Im Herbst und Winter locken die Samenstände Stieglitze und andere Körnerfresser an.