Richardsons Purpurglöckchen: kompletter Ratgeber
Heuchera richardsonii
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Heuchera richardsonii, allgemein Richardsons Purpurglöckchen oder Richardsons Korallenglocke genannt, ist eine horstige Staude aus der Familie der Steinbrechgewächse (Saxifragaceae), heimisch in subarktischen und borealen Regionen Nordamerikas von Alberta und Britisch-Kolumbien bis nach Minnesota, Wisconsin und die zentralen USA. Die Pflanze bildet ein niedriges, dichtes Horst aus attraktiv gelapptem und tief geädertem Laub, typischerweise 10 bis 30 cm hoch, mit wintergrünem Laub, das in Kältemonaten rötlich-burgunderfarben wird. Von Juni bis Juli treiben schlanke Trauben mit blassrosaroten bis rosenroten Blüten etwa 30 bis 40 cm hoch aus und locken Kolibris und andere Bestäuber an. Richardsons Purpurglöckchen gedeiht in Schatten bis Halbschatten (2 bis 4 Stunden direkter Sonne täglich) und bevorzugt moist bis moderat feuchten, gut-drainiertem Boden reich an Humus. Die extreme Winterhärte erstreckt sich bis USDA-Zone 2 (ca. -40 Grad C), was es für subarktisches und kontinentales Klima ideal macht. Die Pflanze verträgt schwere Tonböden ohne Drainage-Verbesserung nicht gut. Etablierte Pflanzen sind langlebig und benötigen nur gelegentliches Gießen in Trockenzeiten. Teilung im Frühjahr oder direkt nach Blüte vermehrt die Pflanze leicht. In der Gartengestaltung eignet sich Richardsons Purpurglöckchen hervorragend als Bodendecker unter Laubbäumen, in Waldgärten, entlang von Bachufer und Teichrändern, in Alpentrögen und als Fassung für schattige Bordüren.
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