Zurück zur Pflanzenzyklopädie
Geranium himalayense zeigt blaue Blüten
Geraniaceae23. April 202612 min

Geranium himalayense: kompletter Ratgeber

Geranium himalayense

Mochten Sie Geranium himalayense: kompletter Ratgeber in Ihrem Garten sehen?

1 Minute, keine Kreditkarte

Kostenlos starten

Übersicht

Geranium himalayense, besser bekannt als Himalaja-Storchschnabel, ist eine schöne blühende Staude aus der Familie der Geraniaceae. Diese robuste Pflanze aus dem Himalaya ist bei Gärtnern für ihre lange Blütezeit, auffälligen blauen Blüten und attraktive Blattstruktur beliebt. Sie macht eine ideale Bodenbedeckung oder vordere Staude.

Erscheinungsbild und Blüte

Geranium himalayense wächst als niedrige, ausgebreitete Matte von etwa 30-40 cm Höhe. Die Blüten sind blauviolett mit dunkleren Adern und erscheinen über einen längeren Zeitraum: Juni bis September. Die Blüten locken Bienen und andere Bestäuber an. Das Laub ist tief geschnitten und trägt viel zur visuellen Wirkung bei. Im Herbst nehmen die Blätter schöne rötliche Töne an.

Ideale Lage

Diese Pflanze gedeiht in voller Sonne bis Halbschatten. In wärmeren Klimazonen funktioniert Halbschatten besser, um die Blüte zu erhalten. Mindestens 4-5 Stunden direktes Sonnenlicht täglich ist ideal. Geranium himalayense toleriert offene, exponierte Positionen gut und funktioniert hervorragend als Kantenpflanze entlang von Wegen.

Boden

Geranium himalayense ist nicht wählerisch in Bezug auf Boden. Gut drainierter Boden wird bevorzugt, aber die Pflanze akzeptiert durchschnittliche bis leicht trockene Böden. Organischen Stoff beim Pflanzen hinzufügen. Ein pH-Wert von neutral bis leicht sauer ist ideal. Die Pflanze toleriert auch arme Böden, obwohl reichere Böden besseres Blattwerk produzieren.

Bewässerung

Regelmäßige Bewässerung während der Wachstumsperiode (Frühling-Sommer). Einmal etabliert, ist die Pflanze ziemlich dürretolerant. Während trockener Perioden regelmäßig gießen, besonders bei jungen Pflanzen. Winterbewässerung minimal halten. Überbewässerung kann Wurzelfäule verursachen.

Schnitt

Minimaler Schnitt erforderlich. Nach der Blüte kann leichtes Zurückschneiden die Pflanze kompakter machen. Im späten Herbst kann die Stängelmasse entfernt werden. Junge Pflanzen können zur maximalen Blattbildung abgeblüht werden.

Wartungskalender

APRIL: Anfängliches Wachstum, grundlegende Wartung. MAI-JUNI: Schnelles Wachstum, regelmäßige Bewässerung. JULI-SEPTEMBER: Höchstblüte, minimale Wartung. OKTOBER-NOVEMBER: Herbstfärbung und oberirdisches Absterben. DEZEMBER-MÄRZ: Oberirdisch tot, aber unterirdische Wachstumsvorbereitung.

Winterhärte

Geranium himalayense ist extrem winterhart (Zone 3-9, bis -35C). Dies macht es zur idealen Wahl für einen Großteil Europas. In den Niederlanden, Belgien und Deutschland wächst es ohne Schutz. Die unterirdischen Wurzeln überstehen harte Winter leicht.

Begleitpflanzen

Geranium himalayense kombiniert wunderschön mit: Lavandula: Kontrastierende violette Blüten und silbernes Laub. Salvia: Komplementäre Blautöne. Alchemilla mollis: Gelbgrün verstärkt Blaueffekt. Sempervivum/Sedum: Für wachstumskontrastierendes Aussehen.

Fazit

Geranium himalayense ist eine unverzichtbare Staude für Kantenpflanzung, Bodenbedeckung und gemischte Beete. Mit seiner langen Blütezeit, Robustheit und Winterhärte bietet es während der gesamten Saison Wert. Für weitere Stauden-Empfehlungen und Gartengestaltung, besuchen Sie gardenworld.app/de.

Gardenworld.app hilft dir bei Staudenkombinationen und Gartenschemata.

Kostenloses Design

Mochten Sie Geranium himalayense: kompletter Ratgeber in Ihrem Garten sehen? Erstellen Sie jetzt ein kostenloses Design.

Foto hochladen, Stil wahlen und in unter einer Minute ein fotorealistisches Design inklusive Pflanzenliste erhalten.

Sehen Sie Ihren Garten kostenlos

Schon 10.000+ Garten gestaltet

Keine Kreditkarte erforderlich

Vorher
Nachher